Raspi als Getaway

Ich habe das NICHT getestet, weil mir die Netzwerk-Geschwindigkeit des Raspberry 3B+ einfach zu langsam ist! Definitiv nur als Gedankenstütze verwendbar. Ziel war es, den Raspi als Gateway zu verwenden, um 2 getrennte Netzwerke, die quasi auf einer Etage liegen, jeweils mit eigenständigem Internet, miteinander zu verbinden. Die Endlösung des Ganzen, realisiert mittels Edge-Router, findet ihr hier.

(RaspberryPi als Getaway)

Als erstes WLAN aktivieren und auf dem Zweitrouter anmelden (eine USB-LAN, um von etwas Geschwindigkeit zu profitieren, sollte auch funktionieren)

PI Routing aktivieren

nano /etc/sysctl.conf

Folgendes Raute weg

# net.ipv4.ip_forward = 1

Dann dem Raspi nur EIN default Gateway geben.

nano /etc/network/interfaces

Bei dem Interface welches die IP des Nebenanschlusses (Zweitanschluss) hat den Eintrag des Default-Gateway auskommentieren (Raute davor setzen). Das bewirkt, dass der Raspi selbst sein Internet vom Hauptanschluss bezieht und es zu keiner Kollision kommt.

Netzwerk neu starten

/etc/init.d/networking restart

! Bei allen Clients (z.B. FritzBoxen) bei IP-Forwarding im Router den jeweils anderen IP-Bereich der gegenüberliegenden Box eintragen. Z.B.: 192.168.178.0 und 255.255.255.0 oder 192.168.178.0/24 (je nach Modell) und dort dann der Gateway des Raspis am jeweiligen Netzwerkanschluss.

Folgendes evtl. bei Fehlern noch eingeben (bin mir nicht ganz sicher)

iptables -t nat -A POSTROUTING -o wlan0 -j MASQUERADE
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